Historie der landgräflichen Gärten

 

Die landgräfliche Gartenlandschaft Bad Homburg

Landgraf Friedrich V. Ludwig (1748-1820) und seine Frau Caroline (1746-1821) ließen 1770 den barocken Schlosspark in einen Landschaftsgarten umgestalten, die TANNENWALD-ALLEE anlegen und mit Säulenpappeln bepflanzen. Zielpunkt der Allee war der Große Tannenwald, der der Allee den Namen gab. Entlang dieser Allee schenkte Friedrich V. Ludwig seinen fünf Söhnen Grundstücke.

So entstanden der spätere Englische Garten (des ältesten Sohnes Friedrich, dem späteren Friedrich VI. Josef), der Louis-Garten, der Ferdinands-Garten, Gustavs-Garten und der Philipps-Garten. Für seine Frau Caroline legte Friedrich V. Ludwig den etwas abseits gelegenen KLEINEN TANNENWALD in anglo-chinesischen Stil an. Diese Gärten bilden in ihrer Gesamtheit die LANDGRÄFLICHE GARTENLANDSCHAFT BAD HOMBURG.

Übersicht über die Gartenlandschaft Bad Homburg


01. Schlossgarten
02. Englischer Garten
03. Louisgarten
04. Gustavgarten
05. Kleiner Tannenwald
06. Ferdinandgarten
07. Philippsgarten
08. Großer Tannenwald
09. Forstgarten
10. Hirschgarten
11. Tannenwaldallee
12. Elisabethenschneise

 


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